DENK MAL AM ORT

 

DENK MAL AM ORT  ist eine persönliche Erinnerung an einen Menschen oder eine Familie, die während der NS-Zeit verfolgt wurde.
An den authentischen Wohn- und Lebensorten, in der ehemaligen Wohnung, im Hof, im Treppenhaus, vor dem Wohnhaus oder am Arbeits- oder Studienort erinnern wir an unsere ehemaligen Nachbarn.

Die Gedenkveranstaltungen finden jeweils am ersten Wochenende statt, das auf das Kriegsende in Berlin (2. Mai 1945), München (30. April 1945) und Frankfurt am Main (29. März 1945) folgt. Die Namen unserer ehemaligen Nachbarn, Bruchstücke ihrer Biografien, Verfolgungs- und Fluchtgeschichten werden sichtbar in Gesprächen, Lesungen, Installationen, Zeichnungen, Texten, Musik, Audio, Film, Poesie, Gesang und mehr. 
 

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