DENK MAL AM ORT

 

DENK MAL AM ORT  ist eine persönliche Erinnerung an einen Menschen oder eine Familie in Berlin, die während der NS-Zeit verfolgt wurde.
DENK MAL AM ORT findet statt an den authentischen Wohn- und Lebensorten in Berlin, in der ehemaligen Wohnung, im Hof, im Keller, im Treppenhaus, vor dem Wohnhaus oder am Arbeits- oder Studienort.
Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit.

Am jeweils ersten Wochenende, das auf das Kriegsende in Berlin am 2. Mai folgt, öffnen heutige Berlinerinnen und Berliner ihre Haus- oder Wohnungstüren in Berlin. Die Namen unserer ehemaligen Nachbarn, Bruchstücke ihrer Biografien, Verfolgungs- und Fluchtgeschichten werden sichtbar in Gesprächen, Lesungen, Installationen, Zeichnungen, Texten, Musik, Audio, Film, Poesie, Gesang und mehr. 
 

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